Hier gibt es etwas Neues:

In meiner Arbeit für den Caritasverband Hannover erfahre ich quasi täglich, wie schwer es ist, für Menschen die neu in Deutschland ankommen und unsere Sprache nicht sprechen. Sie können nicht an unserem Leben und unserer Gesellschaft teilhaben und ihnen gehen Informationen „durch die Lappen“ die mitunter wichtig sind. Natürlich muss es Ziel sein, dass man so schnell wie möglich die Sprache des Landes spricht in dem man lebt, aber wir alle wissen wie schwer das ist und wie froh man ist, wenn man in der Anfangszeit, wenn der Wortschatz noch nicht so groß ist, mit Zeichen und Symbolen weiterkommen kann.

Gerade in Kitas und Flüchtlingsunterkünften, aber auch in Migrations- oder Integrationsberatungen kann es daher sehr sinnvoll sein zu zeichnen, statt zu schreiben.
#bilderstattworte soll inspirieren das zu versuchen. In Aushängen kann man neben der schriftlichen Form auch mit Zeichnungen arbeiten. Versuchen sie es doch mal!!

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