Um Besprechungen mitzuschreiben braucht man nicht viel, ein Blatt und einen Stift. Für Sketchnotes von Besprechungen braucht man eigentlich auch nicht viel mehr. Aber jeder hat ja so seine Lieblingstools, ich auch und ich dachte mir vielleicht kan der Ein oder die Andere ein paar Inspirationen gebrauchen:

Das richtige Papier

Um Sketchnotes anzufertigen braucht man eigentlich nur einen Stift und Papier. Man könnte sogar auf einer Serviette kritzeln, wenn man Dan Roam glauben will, der „The Back Of The Napkin“ geschrieben hat und dort erklärt, wie man kurz und präzise mittels kleiner Zeichnungen Probleme lösen kann und Ideen ausdrückt.

Ich habe aber gemerkt, dass es Papier gibt, dass für Sketchnotes besonders gut funktioniert und meine Favourites stelle ich euch hier im Bild und im Erklärbärtext vor:

Moleskin ArtSka2 Skizzenalbum, 14x9cm, blanko

Das Skizzenalbum hat 120g Papier mit relativ glatter Oberfläche (!nicht zum Lettern geeignet). Das feste Papier lässt Marker nicht durchdrücken und die Seiten sind perforiert, also einzeln heraustrennbar.

Moleskin Notizbuch, 19x25cm, dotted 

Ja, ich mag Moleskin 🙂 Das Notizbuch hat genau die richtige Größe für Besprechungen und es ist mit der Punkterasterung für alles verwendbar. Das Papier ist schön glatt, aber Marker drücken durch, weil es sehr dünn ist.

Paperscreen Notizblock, 13,5x20cm, blanko

Mein absoluter Geheimtipp sind die Notizblöcke von Paperscreen. Die gibt es in verschiedenen Größen und das Papier ist so schön glatt und fest. Nichts drückt durch und auch die Brushpens zum Lettern gehen nicht sofort kaputt. Die haben auch sonst ein ganz tolles Sortiment, es lohnt sich das mal zu durchstöbern.

 

Die „richtigen“ Stifte

Die richtigen Stifte für Sketchnotes im Notizbuch gibt es meiner Meinung nach nicht. Da muss man selber rausfinden was man mag und was man sich auch leisten kann und will. Die Auswahl ist enorm. Letztlich geht aber jeder gute alte „Filzstift“. 🙂

Meine Lieblinge zum Colorieren sind bisher die Stifte von Neuland. Für kleine Sketchnotes im Notizbuch sind die „neuland fine one“ einfach toll und es gibt eine große Farbauswahl. Ich habe die mit der Brush-Spitze, das erlaubt auch noch das Lettern.

Zum Notieren und Schreiben, habe ich einen Liebling gefunden, den stabilo worker in medium (0,5mm Strichbreite). Der liegt toll in der Hand und ist ein klassischer Ballpen, der in sattem Schwarz schreibt. Es gibt ihn noch in fine, dann hat er 0,3mm Strichbreite. Der Pilot V10 Grip ist auch ganz gut, ist mir aber mit 0,7mm Strichbreite zu dick und das Schwarz ist nicht so satt wie beim stabilo.

Wenn Ihr noch eigene Tipps habt, schreibt sie doch in die Kommentare. Ich bin gespannt.

Viele Grüße

Anne

(PS: Ich verlinke aus Überzeugung und nicht, weil ich Geld dafür bekomme ;))